Aktien werden aktuellst seziert, um kurzfristige Tradingchancen zu erkennen.

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Montag, 12. Januar 2009

Eckpunkte

Ziel dieses Blogs:
Es soll möglichst aktuell die kurzfristige Kursentwicklungen von Aktien im Zeitraum von 1 bis 10 Tagen beobachtet und analysiert werden. Es soll herausgefunden werden wie hoch die vermutete Wahrscheinlichkeit ist, dass Kurse in die eine oder andere Richtung gehen.
Der Leser kann sich dann anhand dieser zusätzlichen Informationen eine eigene Meinung für die zukünftige Kursentwicklung der betrachteten Aktie und mögliche kurzfristige Tradings bilden.

Vorgangsweise:
Es wird fast ausschließlich nach charttechnischen Gesichtpunkten analysiert, wobei aber fallweise übergeordnete Zeitebene mitbetrachtet werden. Grundsätzlich soll anhand von Indikatoren und Formationen eine mögliche zukünftige Entwicklung des Aktienkurses erkannt werden.
Es wird versucht kurzfristige Trends zu erkennen und danach zu handeln, wobei es sich immer um Wahrscheinlichkeiten handelt, welche nicht berechnet, sondern anhand von verschiedensten Indikatoren eingeschätzt werden.
Richtig angewandt macht Charttechnik eigentlich in jedem Zeitlevel Sinn (Monate,Wochen,Tage, Stunden und Min) und hat eine hohe Eintrittswahrscheinlichkeit, aber für Notfälle muss man vorsorgen - Trailing Stopps (automatisch oder manuell gesetzt) sind da geeignet

Was ist wichtig?
Das wichtigste ist der Kapitalerhalt noch vor der Gewinnerzielung.
Ein Wissen/Verständnis für Wirtschaft im Großen (Volkswirtschaftslehre) und im Kleinen (Betriebswirtschaftslehre) sind hilfreich bei der Beurteilung von Märkten und Unternehmen.
Jeder Trader soll sich eine klare Tradingstrategie schriftlich erarbeiten, zugeschnitten auf seinen Veranlagungshorizont und die Höhe seines Risikokapitals. Zusätzlich sind Kenntnisse in Moneymanagement (MM)-Positionsmanagement(PM), Risikomanagement(RM), und Verhaltenspsychologie (Behavioral Finance) erforderlich.
Schriftliche Handelsregeln (möglichst immer sichtbar) unterstützen den Trader bei seinen Aktivitäten.

Strategie + Handelsregel = Handelssystem, welches manuell, halb- oder vollautomatisch abgewickelt wird.


Wer erfolgreich beim Trading sein will, der sollte die Wahrscheinlichkeitsverteilung kennen oder wenigstens gut schätzen können. Auf dieser Basis werden beim Trading realistische Einstiegsziele festgelegt, realistische Ausstiegsziele im Falle eines Gewinns bestimmt und im Falle eines Verlustes intelligente Ausstiegspunkte gesetzt. Das Chance/Risiko Verhältnis (CRV) sollte möglicht > 2 noch besser 3 sein.

Der Kapitalerhalt wird einerseit durch Trades mit attraktiven CRV und andererseits durch Sicherungsnetze in Form von StoppLoss Order (auch Trailing SL) gewährleistet.

Jedem Trade liegt ein Tradingplan zugrunde der neben Auswahl des Wertes und Betrages auch Einstiegsbedingung (Kauforderart,Kurs, CRV, Formation, News usw.), eventuelle Zukäufe, Kursziel(Ausstiegsbedingung, Verkaufsorderart) enthält.
Eine ausführliche Dokumentation aller Tradingaktivitäten liefert ein brauchbares Feedback.
Im Laufe der Zeit errichtet der Trader sich eine TradingTool- und KnowHow-Sammlung, die ihm bei Bedarf rasch und zuverlässig Informationen liefert.
In einschlägigen Diskussionsforen zum Fachthema findet man Wissen und Antworten zu offenen Fragen und Unterstützung von Traderkollegen.


Wording:

Es wird versucht in einer möglichst einfachen Sprache die jeweilige Situation darzustellen. Dennoch kann es notwendig sein dass unbekannte technische Ausdrücke vorkommen. Die Leser werden ermutigt sich diese erklären zulassen oder im Internet diese nachzuschlagen.

short : es werden Signale angezeigt die auf ein Sinken des Kurses einer Aktie hindeuten

long : es werden Signale angezeigt die auf ein Steigen des Kurses einer Aktie hindeuten

All Time Low (ATL) historische Tiefstkurse

All Time High(ATH) historische Höchstkurse

Charttechnik:
ein kleines 1x1 zum Kennenlernen und Reinschnuppern

Allgemeines:
Ebit und Ebitda sind für die Beurteilung der Ertragskraft minderwichtig. Es zählt nur der Gewinn nach Steuern, der CashFlow (als Innenfinanzierungskraft) , ROCE, ECA und WACC . Deshalb sollten Ebit und Ebitda in einem Ergebnis-Informations-Kontext möglichst vermieden werden.

Ebit und Ebitda dienen fast ausschließlich als konzerninterne Benchmarks in internationalen Konzernen, die ihre zu vergleichenden Tochtegesellschaften in Ländern mit unterschiedlichen Steuersysteme, Zinsenniveaus, Währungen und Abschreibungsmöglichkeiten usw. haben.

Weitere Informationen siehe Disclaimer:

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